Benutzerverwaltung
Einleitung
Das Modul Benutzerverwaltung ermöglicht es Ihnen, auf einfache Weise einzelne Benutzerkonten für Schüler und Lehrer zu löschen, zu ändern und neu anzulegen. Darüber hinaus haben Sie in diesem Modul die Möglichkeit, über einen Massenimport Listen mit Schülerdaten bzw. Lehrerdaten zu importieren. Zudem können Sie Listen bestehender Benutzer in Form einer CSV-Datei exportieren.
Werkzeugrechte
Wählen Sie im Modul Werkzeugrechte in der linken Spalte den Menüpunkt „Benutzerverwaltung“ aus. Im rechten Fenster können Sie dann folgende Rechte vergeben:
Modul starten
Benutzer mit dieser Berechtigung dürfen das Modul starten. Sie können Einstellungen nur lesen. Um weitere Funktionen nutzen zu können, müssen ihnen durch eine andere Richtlinie weitere Rechte erteilt werden.
Template-Gruppen anzeigen
Benutzer mit dieser Berechtigung haben über den Benutzermanager Zugriff auf alle Benutzergruppen (insbesondere Template-Gruppen).
Benutzer erstellen (für den Typ „Schüler“/„Lehrer“)
Benutzer mit dieser Berechtigung dürfen Benutzer vom Typ „Schüler“/„Lehrer“/„Benutzer“ erstellen.
Benutzer bearbeiten (für den Typ „Schüler“/„Lehrer“)
Benutzer mit dieser Berechtigung dürfen Benutzer vom Typ „Schüler“/„Lehrer“/„Benutzer“ bearbeiten.
Benutzer löschen (für den Typ „Schüler“/„Lehrer“)
Benutzer mit dieser Berechtigung dürfen Benutzer vom Typ „Schüler“/„Lehrer“/„Benutzer“ löschen.
Massenimport ausführen (für den Typ „Schüler“/„Lehrer“)
Benutzer mit dieser Berechtigung dürfen Massenimporte für den Benutzertyp „Schüler“/„Lehrer“ ausführen.
Handhabung
Die Benutzerverwaltung ist mit ihren zahlreichen Funktionen ein mächtiges Verwaltungswerkzeug. Da Sie mit der Benutzerverwaltung die Kontoeigenschaften von Benutzern ändern und Benutzer löschen können, ist eine genaue Kenntnis der Auswirkungen der einzelnen Funktionen ratsam. Funktionen, welche für MNSpro Cloud relevant sind, werden mit einem Icon hervorgehoben.
Das Handbuch ist wie folgt strukturiert: Zunächst werfen wir einen Blick auf die generelle Menüführung des Moduls. Anschließend erläutern wir, wie Sie Schüler und Lehrer als Benutzer hinzufügen können. Dann zeigen wir Ihnen, wie die angelegten Benutzer angezeigt werden und welche Möglichkeiten Sie zum Bearbeiten von Benutzern haben.
Überblick
Die Benutzerverwaltung ist in die folgenden vier Bereiche aufgeteilt:
eine Navigationsleiste im linken Teil der Ansicht, über die Sie die einzelnen Objektgruppen und Objekte des Schulnetzes auswählen können
eine Menüseite im rechten Teil der Ansicht, auf der die Funktionen angezeigt werden, die zur links ausgewählten Navigationsebene gehören
ggf. mehrere Karteireiter zum Wechseln zwischen den auf der jeweiligen Navigationsebene verfügbaren Menüseiten/Funktionen. Klicken Sie auf den entsprechenden Karteireiter, um zwischen den Menüseiten zu wechseln.
über die Suchoption sind Sie in der Lage nach einem Benutzer bzw. Objekt zu suchen.
Die Navigationsleiste ist folgendermaßen gegliedert:
Schule
Schüler/Lehrer anlegen; Massenimport
Klassen
„Alle Schüler exportieren“
<Klasse>
Klassenliste, „Liste exportieren“; Klassenlehrer
<Schüler>
Übersicht; Kontoeinstellungen; Netzlaufwerke
Lehrer
Lehrerliste, „Liste exportieren“
<Lehrer>
Übersicht; Kontoeinstellungen; Netzlaufwerke
Weitere Profile
[leer]
<Profilvorlage>
Übersicht über alle Benutzer, die nach der jeweiligen Profilvorlage erstellt wurden
<Benutzer>
Übersicht; Kontoeinstellungen; Netzlaufwerke
Räume
[leer]
<Raum>
Raumeigenschaften, Liste der Raumkontotypen
<Raumkontotyp>
Liste der Raumbenutzer
<Raumbenutzer>
Übersicht; Kontoeinstellungen; Netzlaufwerke
Arbeitsgruppen
Liste aller Arbeitsgruppen
<Arbeitsgruppe>
Mitgliederliste, „Liste exportieren“
In den nächsten Kapiteln erläutern wir, wie Sie die verschiedenen Funktionen der Benutzerverwaltung anwenden können.
Exkurs Profilvorlagen
Da die Profilvorlagen in den folgenden Kapiteln an mehreren Stellen erwähnt werden, erläutern wir ihre Bedeutung an dieser Stelle bereits vorab:
Profilvorlagen enthalten die Standardeinstellungen für die verschiedenen Benutzertypen des Schulnetzwerkes, also für Lehrer, Schüler, Administratoren, Platz- und Prüfungsbenutzer. Es besteht die Möglichkeit, weitere Profilvorlagen zu definieren. Dies ist allerdings nur durch den MNSpro-Support möglich.
Beim Anlegen neuer Benutzer in der Benutzerverwaltung werden das Namensschema für den Benutzernamen, das Standardkennwort und die Kennwortoptionen aus der Profilvorlage übernommen. So ist beispielsweise in den personenbezogenen Profilvorlagen „Schüler“ und „Lehrer“ festgelegt, dass sich der Anmeldename eines Benutzers aus den ersten drei Buchstaben seines Vornamens und den ersten drei Buchstaben seines Nachnamens zusammensetzt. Dieses Schema wird auf alle neu angelegten Schüler und Lehrer angewendet.
Einzelne Benutzer anlegen
Sofern Sie die Berechtigung dazu haben, können Sie einzelne Schüler und Lehrer auf der Navigationsebene „Schule“ hinzufügen.
Einzelne Schüler anlegen
Um einen einzelnen Schüler hinzuzufügen, wählen Sie in der Navigationsleiste das Element „Schule“ und anschließend den Karteireiter „Schüler anlegen“ aus. Dieser Karteireiter wird standardmäßig beim Start der Benutzerverwaltung angezeigt, sofern Sie auf die dort wählbaren Funktionen Zugriff haben.
Sollten Sie den Karteireiter „Schüler anlegen“ nicht finden können, so haben Sie wahrscheinlich keine Berechtigung für diese Funktion der Benutzerverwaltung. Kontaktieren Sie in diesem Fall Ihren Administrator.
In der Eingabemaske geben Sie den Vor- und Nachnamen sowie die Klasse des neu anzulegenden Schülers an. Falls bereits Klassen im System vorhanden sind, können Sie diese über das Aufklappmenü auswählen. Sie können aber auch eine beliebige Klassenbezeichnung für eine neue Klasse eingeben, die dann automatisch angelegt wird.
Des Weiteren können Sie in dieser Maske einstellen, ob Sie ein vom Standard abweichendes Kennwort vergeben wollen. Wenn Sie die entsprechende Funktion aktivieren, öffnet sich ein Eingabefeld.
An zweiter Stelle finden Sie die Funktion „Referenz-ID verwenden“. Wenn Sie diese Funktion aktivieren, öffnet sich darunter ein Eingabefeld. Geben Sie dort die gewünschte Referenz-ID an. Bitte beachten Sie, dass die Referenz-ID im gesamten System nur einmal vorkommen darf.
Im Eingabefeld „Anmerkungen“ können Sie Informationen zum Schüler eingeben, welche für den Unterricht am PC relevant sind. Diese werden Ihnen dann unter der Karteikarte des Schülers angezeigt.
Bestätigen Sie anschließend Ihre Eingaben mithilfe der Schaltfläche „Schüler anlegen“. Der Schüler wird nun im System angelegt und in die ausgewählte Klasse eingeordnet. Dabei wird automatisch das Homeverzeichnis des Schülers eingerichtet. Anschließend wird Ihnen das erfolgreiche Anlegen des Benutzers bestätigt. In dieser Erfolgsmeldung wird Ihnen zudem der Benutzername des angelegten Schülers angezeigt.
Der Benutzername und die Kennwortoptionen werden aus der Profilvorlage für Schüler übernommen. Falls bereits ein Benutzer mit identischem Benutzernamen existiert, wird dem neuen Benutzernamen eine fortlaufend vergebene Nummerierung angehängt. In diesem Beispiel wurde auch das Kennwort aus der Profilvorlage übernommen, da die Funktion „Eigenes Kennwort vergeben“ nicht aktiviert worden ist.
Mit einem Klick auf „Schließen“ gelangen Sie zurück zur Eingabemaske „Neuen Schüler anlegen“.
Einzelne Lehrer anlegen
Um einen einzelnen Lehrer anzulegen, wählen Sie auf der Navigationsebene „Schule“ den Karteireiter „Lehrer anlegen“. Dort finden Sie eine ähnliche Eingabemaske wie beim Anlegen eines Schülers. Geben Sie dort in den entsprechenden Feldern den Vor- und Nachnamen des Lehrers an.
In dem Textfeld „Anmeldename“ wird Ihnen der nach der Profilvorlage für Lehrer generierte Benutzername angezeigt, den der Lehrer erhalten wird. Diesen können Sie bei Bedarf durch Eingabe eines anderen Benutzernamens direkt in dem entsprechenden Textfeld ändern. Beachten Sie, dass automatisch eine fortlaufend vergebene Nummerierung an den Benutzernamen angehängt wird, falls im System bereits ein Benutzer mit dem gewünschten Benutzernamen existiert.
Im Feld „Kennwort“ können Sie ein beliebiges Kennwort für den Lehrer vergeben. Standardmäßig wird ein eingegebenes Kennwort mithilfe von Sternchen unkenntlich gemacht. Durch Aktivieren der Option „Zeichen anzeigen“ können Sie die Eingabe jedoch sichtbar machen, um Tippfehler auszuschließen. Achten Sie bitte darauf, dass niemand Ihren Bildschirminhalt und damit das Kennwort einsehen kann.
Wenn Sie die Option „Kennwort muss bei der nächsten Anmeldung geändert werden“ verwenden, muss der neu angelegte Benutzer sein Kennwort ändern, sobald er sich das erste Mal anmeldet. Diese Option ist standardmäßig bereits ausgewählt und empfiehlt sich bei der Anlage von neuen Benutzern.
Mithilfe der Funktion „Referenz-ID verwenden“ können Sie dem neu anzulegenden Benutzer eine Referenz-ID zuordnen. Klicken Sie auf das kleine Kontrollkästchen, um die Funktion zu aktivieren. In dem Feld, das sich daraufhin öffnet, geben Sie die Referenz-ID des neuen Benutzers ein. Bitte beachten Sie, dass die Referenz-ID im gesamten System nur einmal vorkommen darf.
Im Eingabefeld „Anmerkungen“ können Sie Informationen zum Lehrer eingeben, welche für den Administrator relevant sind. Diese werden Ihnen dann unter der Karteikarte des Lehrers angezeigt.
Wenn Sie alle Eingaben vorgenommen haben, können Sie den neuen Lehrer durch Betätigen der Schaltfläche „Lehrer anlegen“ im System einrichten. Das erfolgreiche Anlegen des Lehrers wird Ihnen durch eine Meldung bestätigt.
Wenn Sie diese Erfolgsmeldung schließen, gelangen Sie zurück zur Eingabemaske „Neuen Lehrer anlegen“.
Einzelne Benutzer anlegen
Neben den Profilen Schüler und Lehrer kann es an der Schule auch noch weitere Benutzergruppen geben, wie z. B. den Förderverein, welche am PC arbeiten möchten, allerdings keinen Zugriff auf die Klassenverzeichnisse bzw. Lehreraustauschverzeichnisse haben sollen. Um diese Benutzer anlegen zu können, haben Sie die Möglichkeit, über den MNSpro-Support sich solche Profilvorlagen erstellen zu lassen.
Um einen einzelnen Benutzer anzulegen, wählen Sie auf der Navigationsebene „Schule“ den Karteireiter „Benutzer anlegen“. Dort finden Sie eine ähnliche Eingabemaske wie beim Anlegen eines Schülers. Geben Sie dort in den entsprechenden Feldern den Vor- und Nachnamen des Benutzers an.
In dem Textfeld „Anmeldename“ wird Ihnen der nach der Profilvorlage des Benutzers generierte Benutzername angezeigt, den der Benutzer erhalten wird. Diesen können Sie bei Bedarf durch Eingabe eines anderen Benutzernamens direkt in dem entsprechenden Textfeld ändern. Beachten Sie, dass automatisch eine fortlaufend vergebene Nummerierung an den Benutzernamen angehängt wird, falls im System bereits ein Benutzer mit dem gewünschten Benutzernamen existiert.
Über das Aufklappmenü „Profilvorlage“ können Sie die entsprechende Benutzergruppe auswählen, welche zuvor durch den MNSpro-Support angelegt wurde. Das Startkennwort wird aus der Profilvorlage verwendet und muss durch den Benutzer bei der ersten Anmeldung geändert werden.
Mithilfe der Funktion „Referenz-ID verwenden“ können Sie dem neu anzulegenden Benutzer eine Referenz-ID zuordnen. Klicken Sie auf das kleine Kontrollkästchen, um die Funktion zu aktivieren. In dem Feld, das sich daraufhin öffnet, geben Sie die Referenz-ID des neuen Benutzers ein. Bitte beachten Sie, dass die Referenz-ID im gesamten System nur einmal vorkommen darf.
Über das Eingabefeld „Anmerkungen“ können Sie wichtige Informationen für den Administrator hinterlegen, welche dann über die Karteikarte des Benutzers einsehbar sind.
Wenn Sie alle Eingaben vorgenommen haben, können Sie den neuen Benutzer durch Betätigen der Schaltfläche „Benutzer anlegen“ im System einrichten.
Massenimport von Schülerdaten
Um nicht jeden Benutzer einzeln anlegen zu müssen, kann in der Benutzerverwaltung ein sogenannter Massenimport durchgeführt werden. Bei diesem werden Schüler bzw. Lehrer und Arbeitsgruppen aus einer Liste automatisiert importiert und in das System eingepflegt. Voraussetzung dafür ist, dass diese Liste als CSV-Datei im UTF-8-Format vorliegt.
Um einen Massenimport durchzuführen, wählen Sie auf der Navigationsebene „Schule“ den Karteireiter „Massenimport“. Klicken Sie anschließend auf „Schüler importieren“ bzw. „Lehrer importieren“.
Falls die Menüseite „Massenimport“ nicht verfügbar ist, haben Sie keine Berechtigung, um diese Funktion der Benutzerverwaltung auszuführen.
Nach einem vorgegebenen Algorithmus überprüft das Programm die bereits vorhandenen Daten, bevor Sie den Massenimport nutzen können. Bestätigen Sie die Abfrage mit „Ja“, um fortzufahren. Wenn Sie die Konsistenzprüfung ablehnen, können Sie keinen Massenimport durchführen.
Da der Massenimport von Lehrerdaten in der Menüführung weitgehend identisch mit dem Massenimport von Schülerdaten ist, wird zunächst ausführlich das Importieren von Schülerdaten erläutert.
Dateiformat
Die Daten müssen als UTF-8-formatierte CSV-Dateien vorliegen. Eine CSV-Datei ist eine Tabelle, die als Textdatei gespeichert ist. Die einzelnen Datenfelder sind dabei durch ein Feldtrennsymbol, einzelne Datensätze durch ein Datensatztrennsymbol separiert.
Die Benutzerverwaltung erkennt sowohl Kommata als auch Semikola als Feldtrennsymbol und Zeilenumbrüche als Datensatztrennsymbol. Das heißt, jeder Datensatz muss in einer eigenen Zeile stehen. Für jeden Benutzer gibt es einen Datensatz, der alle Daten dieses Benutzers enthält. Innerhalb des Datensatzes müssen die Datenfelder, z. B. Vor- und Nachname, durch ein Komma oder Semikolon voneinander getrennt sein.
Die einzelnen Datenfelder stehen idealerweise in Anführungszeichen. Die Benutzerverwaltung erkennt aber auch Daten ohne Anführungszeichen.
Für Schülerdaten werden folgende drei Datenfelder immer benötigt:
Vorname
Nachname
Klasse
Zusätzlich können optional die folgenden Datenfelder angegeben werden:
Anmeldename
Kennwort
Referenz-ID
Email
Arbeitsgruppen
Cloud#Kurse
Cloud#Gruppen
Um Datenfelder über die drei zwingend benötigten Felder hinaus einzulesen, ist eine Kopfzeile für die Tabelle erforderlich. Wenn Sie mit einer Kopfzeile arbeiten, verwenden Sie bitte die oben genannten Bezeichnungen der Datenfelder als Spaltenüberschriften. Die Spaltenüberschriften separieren Sie mit einem Trennzeichen, Komma oder Semikolon, voneinander.
Sind die einzelnen Datenfelder der Tabelle in Anführungszeichen gesetzt, müssen auch die Spaltenüberschriften in der Kopfzeile von Anführungszeichen eingeschlossen sein.
Falls Sie nur die drei obligatorischen Datenfelder einlesen und keine Kopfzeile verwenden, müssen die Datenfelder in der Reihenfolge Nachname, Vorname, Klasse angeordnet sein.
Mit dem Datenfeld „Email“ können Sie einem Schüler eine E-Mail-Adresse unabhängig der Profilvorlage vergeben. Diese Funktion steht Ihnen aber nur in Verbindung mit MNSpro Cloud zur Verfügung. Achten Sie darauf: Wenn Sie eine E-Mail-Adresse händisch vergeben, muss dies eine Domäne sein, welche im Tenant der Schule bekannt ist. Sollte dem nicht so sein, wird die in der Profilvorlage des Schülers definierte Domäne verwendet.
Die Benutzerverwaltung akzeptiert verschiedene Formatierungen. Wir empfehlen die Formatierung nach dem Muster:
Die Zeilen der Datei könnten aber auch eines der folgenden Formate besitzen:
Achten Sie darauf, dass die Formatierung in der gesamten CSV-Datei einheitlich ist.
Um ein korrektes Einlesen zu gewährleisten, sollten Sie unbedingt die Formatierung mit Anführungszeichen und Semikola oder die Formatierung mit Anführungszeichen und Kommata wählen. Die Formatierungen ohne Anführungszeichen können fehlschlagen, wenn ein Benutzer mehrere Vornamen hat, die aus der Schulverwaltungssoftware durch ein Komma getrennt exportiert werden, also z. B. MÜLLER;ANNA, LENA;05A.
Mit Anführungszeichen, also z. B. "Müller";"Anna, Lena";"05A", entfällt diese Problematik. Die Formatierung mit Anführungszeichen ist bei vielen Schulverwaltungsprogrammen bereits die Standardeinstellung. In diesen Fällen muss die einzulesende Datei nicht verändert werden.
Die Referenz-ID muss für die komplette Laufbahn eines Benutzers eindeutig sein. Wir empfehlen Ihnen, stets mit Referenz-IDs zu arbeiten, da nur mit diesen eine eindeutige Identifikation der Schüler gewährleistet werden kann. Aus gängigen Schulverwaltungsanwendungen wie SchILD-NRW kann eine eindeutige Referenz-ID direkt exportiert werden. Ansonsten können Referenz-IDs auch z. B. in Excel erzeugt werden.
Achten Sie darauf, dass jeder Benutzer eine einmalige Referenz-ID besitzt und diese bis zum Verlassen der Schule beibehält.
Sollte Ihre Verwaltungssoftware keinen Datenexport in das beschriebene CSV-Format ermöglichen, können Sie z. B. mithilfe der Microsoft-Office-Anwendung Excel eine Umwandlung der ausgegebenen Liste vornehmen.
Bitte stellen Sie sicher, dass die CSV-Datei im UTF-8-Format gespeichert ist. Anderenfalls wird beim Einlesen eine Meldung angezeigt, dass die Importdatei ein ungeeignetes Format besitzt.
Bitte öffnen Sie in diesem Fall die Datei mit dem Windows-Editor und speichern Sie diese über die Befehle „Datei“ > „Speichern unter …“ in der Menüleiste im UTF-8-Format. Wiederholen Sie anschließend das Einlesen.
Daten einlesen
Nun können Sie den Datenimport vorbereiten, indem Sie eine Schülerliste im beschriebenen CSV-Format einlesen.
Nach einem Klick auf „Schüler importieren“ erscheint der Importassistent. Wählen Sie als erstes über die Schaltfläche oben rechts mit den drei Punkten die CSV-Datei, die Sie einlesen möchten. Bestätigen Sie Ihre Auswahl im separaten Dialogfenster mit „Öffnen“.

Der Dateipfad der ausgewählten Datei wird Ihnen nun in dem Feld links neben der Schaltfläche mit den drei Punkten angezeigt.
Bevor Sie die Daten einlesen, können Sie noch folgende Optionen aktivieren:
Kennwort für neu erstellte Benutzer aus Profilvorlage verwenden
Wenn Sie diese Option wählen, werden die importierten Schülerdaten mit dem in der Profilvorlage für Schüler hinterlegten Standardkennwort angelegt. Wenn Sie die Option deaktivieren, erhält jeder Schüler ein automatisch generiertes Zufallskennwort.
Um diese Zufallskennwörter zu erfahren, ist es erforderlich, die importierten Datensätze zu speichern, da nur in der gespeicherten Datei die neu generierten Kennwörter eingesehen werden können.
Standardeinstellung: aktiviert
Sollte auf Ihrem Server eine Kennwortrichtlinie aktiviert sein, kann diese Option nicht deaktiviert werden.
Bestehende Datensätze, die nicht in der CSV-Datei vorkommen, löschen
Wählen Sie diese Option, wenn Sie die komplette Schulliste einlesen und alle bestehenden Schülerdaten löschen möchten, die nicht in der eingelesenen CSV-Datei vorkommen.
Bei dieser Option verhält sich das Modul wie folgt:
Datensätze auf der eingelesenen Liste, deren Referenz-ID bzw. Vor- und Nachname mit einem bestehenden Benutzer im MNSpro-System identisch sind, werden mit diesem automatisch zusammengeführt.
Bestehende Benutzerkonten, die nicht in der CSV-Datei vorkommen, werden gelöscht.
Benutzer, die noch nicht im MNSpro-System vorhanden sind, werden angelegt.
Die Verwendung dieser Option ist sinnvoll, wenn Sie die Schülerdaten in einer Schulverwaltungssoftware pflegen, dort Versetzungen, Zu- und Abgänge vornehmen und diesen Datenbestand übernehmen möchten.
Es wird dringend empfohlen, diese Option nur in Kombination mit Referenz-IDs zu verwenden, da identische Schüler, Zu- und Abgänge sonst nicht zuverlässig erkannt werden können.
Ist diese Option deaktiviert, werden die eingelesenen Daten zu den bestehenden Schülerdaten hinzugefügt. Benutzer mit identischer Referenz-ID bzw. mit identischen Vor- und Nachnamen werden zwar auch zusammengeführt, doch Benutzer, die nicht in der CSV-Datei vorkommen, werden nicht gelöscht. Dies ist sinnvoll, wenn Sie Versetzungen und Abgänge mit MNSpro verwalten und nur Neuzugänge importieren möchten.
Standardeinstellung: deaktiviert
Sollte an Ihrer Schule das Feature MNSpro Cloud aktiv sein, wird bei dieser Option der Benutzer auf dem Schulserver gelöscht und auch in MNSpro Cloud werden alle Daten, E-Mails, Kalendereinträge und Dateien im Cloudspeicher, gelöscht. Geben Sie den Schülern die Möglichkeit, die Daten in der Cloud zu sichern, bevor Sie den Massenimport mit dieser Option starten.
Alle Datensätze der CSV-Datei neu erstellen (kein Zusammenführen möglich)
Aktivieren Sie diese Option, um für jeden Datensatz in der CSV-Datei einen neuen Benutzer im System anzulegen.
Bei dieser Option verhält sich das System wie folgt:
Alle bereits vorhandenen Benutzerkonten bleiben bestehen.
Für alle in der CSV-Datei enthaltenen Datensätze wird ein neuer Benutzer angelegt.
Ein Datensatz, dessen Vor- und Nachname mit einem bestehenden Benutzer im MNSpro-System identisch ist, wird nicht mit diesem zusammengeführt oder als Konflikt angezeigt, sondern zusätzlich erstellt.
Diese Option ist hilfreich, wenn Sie neue Schülerdaten importieren möchten, ohne sie mit dem bestehenden Datenbestand abzugleichen.
Standardeinstellung: deaktiviert
Haben Sie die gewünschte CSV-Datei ausgewählt und die Optionen eingestellt, können Sie die Daten durch Betätigen der Schaltfläche „Daten einlesen“ aus der Liste übernehmen.
Sie können das Ergebnis nach dem Einlesen in der Vorschau betrachten. Hier werden Ihnen nicht nur die Benutzer angezeigt, die durch den Importvorgang neu angelegt werden, sondern auch bestehende Benutzer, die zum Löschen vorgemerkt sind.
Bei der Option „Bestehende Datensätze, die nicht in der CSV-Datei vorkommen, löschen“ werden sämtliche bestehenden Schülerkonten, die keinem neu eingelesenen Benutzer zugeordnet werden können, gelöscht. Hierbei gehen sowohl die eingestellten Kennwörter als auch sämtliche in den Homeverzeichnissen abgelegten Dateien verloren.
Auch in den Klassenaustauschverzeichnissen abgelegte Dateien werden hierbei gelöscht, falls eine Klasse durch diesen Vorgang alle ihr zugeordneten Schüler verliert.
Beispiel: Sie lesen die aktualisierte Schülerliste aus Ihrer Schulverwaltung ein, nachdem alle Klassen zum Schuljahreswechsel in neue Klassen versetzt, Abgänger aus der Liste entfernt und die neuen fünften Klassen hinzugefügt wurden.
Mit der Option „Bestehende Datensätze, die nicht in der CSV-Datei vorkommen, löschen“ werden für alle Schüler, die in beiden Datensätzen vorkommen, die bestehenden Benutzerkonten und Homeverzeichnisse übernommen, sofern die Zuordnung bei allen Schülern eindeutig ist. Die Abgänger werden gelöscht, da sie in der eingelesenen Liste nicht mehr enthalten sind, und die neuen fünften Klassen werden mit den entsprechenden Schülern angelegt.
Bei der Option „Alle Datensätze der CSV-Datei neu erstellen“ werden die neu zu erstellenden nicht mit identischen, bereits bestehenden Datensätzen zusammengeführt. Wenn in der CSV-Datei ein Datensatz enthalten ist, zu dem bereits ein Benutzer existiert, besteht dieser nach dem Einlesen doppelt im System. Damit es keinen doppelten Benutzernamen gibt, wird der Benutzername des neuen Datensatzes mit einer Nummerierung versehen.
Beispiel: Versehentlich lesen Sie den bereits bestehenden Datensatz der Schülerin Lena Alford mit der Option „Alle Datensätze der CSV-Datei neu erstellen“ erneut ein. Anschließend haben Sie zwei Schülerinnen mit dem Namen Lena Alford im System. Dem bereits bestehenden Datensatz bleibt der Benutzername LenAlf zugeordnet, für den neu eingelesenen Datensatz wird der Benutzername LenAlf1 vorgesehen.
Daten überprüfen
Nachdem Sie die Daten eingelesen haben, wird Ihnen eine Vorschau über sämtliche Änderungen der Benutzerkonten im System angezeigt.
Die Vorschau enthält folgende Angaben:
Vorname
Vorname des Benutzers
Nachname
Nachname des Benutzers
Klasse (alt)
Klasse des Schülers vor dem Import. Wird nur angezeigt bei Änderung/Übernahme; bei neu angelegten Benutzern wird hier „(neu)“ angezeigt.
Klasse (neu)
Klasse des Schülers nach dem Import
Anmeldename
Voraussichtlicher Anmeldename. Sollte nach dem Datenimport ein Benutzername mehrfach vorkommen, werden alle identischen Benutzernamen während des Imports mit einer Nummerierung versehen, um sie eindeutig zu gestalten. In diesem Fall weicht der spätere Benutzername aufgrund der angehängten Ziffer von dem in der Vorschau angezeigten Benutzernamen ab.
Kennwort
Kennwort des Benutzers: Generiert, Vorlage, Übernahme oder Manuell
Referenz-ID
Eindeutige Identifikationsnummer des Benutzers
Status
Erstellen, Löschen, Ändern, Konflikt oder Keine Änderung
Für das Kennwort gelten folgende Werte:
Generiert: Der Benutzer erhält ein Zufallskennwort.
Vorlage: Das Kennwort wird anhand der Profilvorlage erstellt.
Übernahme: Kennwort eines bestehenden Benutzerkontos wird bei der Zusammenführung mit einem eingelesenen Datensatz übernommen.
Manuell: Der Benutzer erhält ein Kennwort, das in der CSV-Datei angegeben wurde.
Für den Status gelten folgende Werte:
Erstellen: Benutzer wird beim Import neu angelegt.
Löschen: Bestehender Benutzer wird gelöscht.
Ändern: Übernahme gleicher Einträge oder Zusammenführung von Einträgen.
Konflikt: Es besteht ein Konflikt, der vor dem Import beseitigt werden muss.
Keine Änderung: Der bereits im System vorhandene Datensatz bleibt unverändert bestehen.
Zusätzlich lässt sich in der Vorschau noch die E-Mail-Adresse und die erstellten Arbeitsgruppen anzeigen. Alte Arbeitsgruppen, welche bereits existiert haben, werden auch angezeigt.
Sie können die Vorschautabelle nach jeder beliebigen Spalte gruppieren, indem Sie den entsprechenden Spaltenkopf auf die graue Fläche ziehen. Standardmäßig findet eine Gruppierung nach dem Status statt. Sie können auch mehrstufig gruppieren, indem Sie mehrere Spaltenköpfe nacheinander auf die blaue Fläche ziehen.
Es besteht zudem die Möglichkeit, die Vorschaudaten in eine CSV-Datei zu exportieren. Klicken Sie dazu auf „Vorschaudaten exportieren“ und wählen Sie einen Speicherort. Anschließend werden Sie gefragt, ob Sie sich die exportierten Vorschaudaten direkt anzeigen lassen möchten.
Überprüfen Sie anhand dieser Vorschau, ob der Massenimport mit den gewählten Einstellungen das gewünschte Resultat bewirkt. Sollte dies nicht der Fall sein, können Sie die Einstellungen oder den Datensatz ändern und die CSV-Datei erneut einlesen.
Konflikte lösen
Es kann vorkommen, dass beim Massenimport Konflikte zwischen neuen und bestehenden Datensätzen auftreten. Diese müssen manuell in der Benutzerverwaltung aufgehoben werden, um mit dem Importieren fortfahren zu können.
Wir empfehlen, stets mit eindeutigen Referenz-IDs zu arbeiten, da beim Einsatz von Referenz-IDs keine Konflikte auftreten können. Falls Sie Referenz-IDs verwenden, können Sie den folgenden Abschnitt daher überspringen.
Grundsätzlich wird die Benutzerverwaltung stets versuchen, zu eingelesenen Schülerdaten entsprechende Benutzerkonten im MNSpro-System zu finden, damit bestehende Konten übernommen werden können. Dies ist ohne Referenz-IDs jedoch nur möglich, wenn die Vor- und Nachnamen exakt übereinstimmen.
Doch auch bei übereinstimmenden Vor- und Nachnamen kann es zu Problemen kommen, falls mehrere Benutzer mit identischem Namen eingelesen werden und mindestens ein gleichnamiger Benutzer bereits im System vorhanden ist.
Beispiel: Mehrere Benutzer mit denselben Vor- und Nachnamen
Vorhandene Schüler: Marcel Wallmeyer, 06A
Eingelesene Schüler:
Marcel Wallmeyer, 06A
Marcel Wallmeyer, 07A
Problem: Es ist für das System nicht eindeutig lösbar, welcher eingelesene Schüler mit welchem vorhandenen Schüler zusammengeführt werden soll bzw. ob es sich um verschiedene Schüler handelt.
Wenn durch das Einlesen ein Konflikt entsteht, wird die Schaltfläche „Konflikte lösen / Änderungen zusammenführen“ aktiviert, die sonst ausgegraut ist.
Das Menü ist in zwei Untermenüs unterteilt, zwischen denen mit den beiden Karteireitern im oberen Bereich gewechselt werden kann:
Auf dem Karteireiter „Konflikte“ werden die Konflikte aufgelistet, die aufgetreten sind.
Auf dem Karteireiter „Änderungen zusammenführen“ können Sie bei Bedarf Datensätze zusammenführen.
Im Untermenü „Konflikte“ werden Ihnen drei Listen angezeigt:
Datensätze, die in Konflikt zu anderen stehen
Im oberen linken Teil der Ansicht sind alle Benutzer der eingelesenen CSV-Datei aufgeführt, die mit bestehenden Benutzern in Konflikt stehen.
Datensätze, die zusammengeführt werden (Vorschlag)
In der Liste oben rechts werden Ihnen bestehende Benutzer aufgeführt, die die gleichen Vor- und Nachnamen wie eingelesene, in Konflikt stehende Benutzer haben. Die in Konflikt stehenden Benutzer aus der ersten Liste können mit diesen Benutzern zusammengeführt werden.
Zusammengeführte Datensätze
Im unteren Teil der Ansicht werden Ihnen die gelösten Konflikte aufgelistet, d. h., neu erstellte und zusammengeführte Benutzer werden angezeigt.
Um Konflikte zu lösen, stehen Ihnen drei Möglichkeiten zur Verfügung:
Neu erstellen
Diese Funktion wählen Sie, wenn der in Konflikt stehende Benutzer mit keinem der bereits bestehenden, namensgleichen Benutzer identisch ist. Sie erstellen damit den neu eingelesenen, in Konflikt stehenden Benutzer als neuen Benutzer.
Wählen Sie dazu den Benutzer in der ersten Liste aus und klicken Sie auf „Neu erstellen“.
Zusammenführen
Wenn ein neu eingelesener, in Konflikt stehender Benutzer mit einem bestehenden Benutzer mit gleichem Vor- und Nachnamen identisch ist, können Sie beide zusammenführen.
Markieren Sie dazu in der ersten Liste den gewünschten in Konflikt stehenden Benutzer und in der zweiten Liste den gewünschten bestehenden Benutzer. Betätigen Sie anschließend die Schaltfläche „Zusammenführen“.
Benutzer löschen
Mit dieser Funktion kann ein bestehender Benutzer, der mit einem neu eingelesenen Benutzer in Konflikt steht, gelöscht werden. Standardmäßig werden bereits existierende, in Konflikt stehende Benutzer, die nicht mit einem neu eingelesenen Benutzer zusammengeführt werden, so belassen, wie sie im System bereits vorhanden waren.
Falls der bestehende Benutzer jedoch entfernt werden soll, können Sie dies mit der Option „Löschen“ erledigen.
Nachdem Sie eine der ersten beiden Möglichkeiten für einen neu eingelesenen, in Konflikt stehenden Benutzer ausgeführt haben, wird der zuvor in Konflikt stehende Benutzer aus der linken Liste entfernt und in der unteren Liste mit der von Ihnen gewählten Konfliktlösungsmethode aufgeführt.
Falls Sie die Methode „Zusammenführen“ gewählt haben, wird der entsprechende Benutzer aus der rechten Liste mit den schon bestehenden Datensätzen entfernt. Bei der Option „Löschen“ wird entsprechend nur der jeweilige Benutzer aus der rechten Tabelle entfernt und in der unteren Tabelle mit dem Status „Löschen“ aufgeführt.
Führen Sie für alle neu eingelesenen, in Konflikt stehenden Benutzer eine der beiden Konfliktlösungsmethoden aus, bis die Liste links oben leer ist und kein neu eingelesener Benutzer mehr in Konflikt zu bereits existierenden Datensätzen steht.
Entscheiden Sie für alle Benutzer, die in der rechten Tabelle aufgelistet sind, ob diese mit einem Datensatz aus der CSV-Datei zusammengeführt oder gelöscht werden sollen. Erst dann können Sie die Änderungen übernehmen.
Sie können das Lösen von Konflikten auch jederzeit über die Schaltfläche „Verwerfen“ abbrechen. Sie gelangen dann zurück zur Menüseite für den Massenimport. Die Funktion „Importieren“ ist dort jedoch solange gesperrt, bis alle Konflikte gelöst wurden.
Sonderfall
Wie bereits erwähnt, empfehlen wir dringend, Referenz-IDs beim Massenimport zu verwenden, falls die neu eingelesenen Daten mit bestehenden Datensätzen gemischt werden sollen.
Falls Sie dennoch ohne Referenz-IDs arbeiten und im MNSpro-System einen veralteten Datenbestand durch das Importieren der kompletten Schülerliste aktualisieren möchten, wobei die Option „Bestehende Datensätze, die nicht in der CSV-Datei vorkommen, löschen“ aktiviert ist, müssen Sie neben den oben erläuterten Konflikten noch den nachfolgenden Sonderfall beachten.
Beispiel: Zu- und Abgänge werden als Versetzung erkannt
Vorhandene Schüler: Anke Hensmann, 07C
Eingelesene Schüler: Anke Hensmann, 05A
Problem: Um zu entscheiden, ob es sich hierbei um eine Versetzung handelt oder ob es sich um einen Abgang und gleichzeitigen Neuzugang handelt, werden Informationen benötigt, die nicht in der CSV-Datei enthalten sind.
MNSpro erkennt dies als Versetzung der Schülerin Anke Hensmann von der Klasse 7c in die Klasse 5a entsprechend der ersten Variante.
Wollen Sie die zweite Variante darstellen, muss dieser Datensatz nach dem Importvorgang manuell bearbeitet werden. Sie müssen nach erfolgreichem Importieren die fälschlicherweise versetzte Schülerin löschen und anschließend manuell eine neue Schülerin anlegen.
Würde dieser Sonderfall als Konflikt markiert, müssten auch alle regulären Versetzungen als Konflikt angesehen werden und alle Schüler, die versetzt werden, müssten von Hand zugeordnet werden. Mit der hier beschriebenen Handhabung ist der oben genannte Sonderfall der einzige, der ohne Referenz-IDs nicht abgedeckt werden kann.
Änderungen zusammenführen
In diesem Abschnitt geht es darum, inkonsistente Datensätze zusammenzuführen. Schüler mit gleichem Vor- und Nachnamen werden automatisch als identische Schüler erkannt bzw. bei mehreren Zuordnungsmöglichkeiten als Konflikt markiert.
In diesem Abschnitt wird erklärt, wie Sie einen vorhandenen Schüler mit einem neu eingelesenen Schüler zusammenführen, wenn beide nicht exakt den gleichen Namen haben, beide Benutzer also weder automatisch zusammengeführt noch als Konflikt angezeigt werden.
Im Folgenden wird wieder davon ausgegangen, dass Sie keine Referenz-IDs verwenden, da diese Problematik nur ohne Referenz-IDs auftreten kann. Mit Referenz-IDs können Datensätze immer eindeutig zugeordnet werden, auch wenn die Namen in beiden Datensätzen voneinander abweichen.
Mögliche Ursachen von Inkonsistenzen
Nehmen wir an, ein und derselbe Schüler ist im MNSpro-System nicht mit genau demselben Namen wie in Ihrer Schülerliste aus der Schulverwaltung eingetragen.
Gründe hierfür können sein:
Der Schüler bzw. die Schülerin wurde zunächst mit einem Tippfehler in Ihrer Schulverwaltung aufgenommen und mit diesem Tippfehler auch in das MNSpro-System übernommen. Bis zum nächsten Import der aktuellen Schülerdaten aus der Schulverwaltung wurde der Fehler in einem der beiden Datensätze korrigiert. Beim erneuten Einlesen kann nun der Schülername mit Tippfehler nicht dem korrekt geschriebenen Namen zugeordnet werden.
Zwischen zwei Importvorgängen hat sich eine Namensänderung bei einem Schüler ergeben, die bisher nur in einem der beiden Datensätze, MNSpro oder CSV-Datei, erfasst wurde. Beim erneuten Einlesen kann nun der neue Schülername nicht dem alten Namen zugeordnet werden.
Der Schüler bzw. die Schülerin wurde manuell mit einem Tippfehler im MNSpro-System angelegt oder bei mehreren Vornamen wurde nicht die gleiche Schreibweise wie in der Schulverwaltung angewendet.
Die Schülerliste wurde nicht korrekt in eine CSV-Datei umgewandelt. Beispielsweise können bei einer fehlerhaften Zeichenkodierung Umlaute falsch dargestellt werden.
Behandlung von Inkonsistenzen in MNSpro
Wir unterscheiden bei der Behandlung von Inkonsistenzen, ob die Option „Bestehende Datensätze, die nicht in der CSV-Datei vorkommen, löschen“ aktiviert ist:
Option deaktiviert
Hier werden bestehende Benutzer, für die kein übereinstimmender Datensatz in der eingelesenen CSV-Datei gefunden werden konnte, beibehalten. Sie können diese nicht manuell mit neu angelegten Benutzern zusammenführen, sondern müssen falsche Einträge in einem separaten Arbeitsschritt vor oder nach dem Massenimport einzeln löschen.
Option aktiviert
Hier werden bestehende Schüler, für die kein übereinstimmender Datensatz in der eingelesenen CSV-Datei gefunden werden konnte, gelöscht. In diesem Fall ist es möglich, Benutzer, die zum Löschen vorgemerkt sind, mit Datensätzen der CSV-Datei, die beim Import neu erstellt werden, zusammenzuführen.
Im zweiten Fall wird die Schaltfläche „Konflikte lösen / Änderungen zusammenführen“ aktiviert, auch wenn keine Konflikte vorliegen.
Klicken Sie auf diese Schaltfläche und wählen Sie anschließend den Karteireiter „Änderungen zusammenführen“.
Beispiel: Geänderte Schülerdaten werden nicht als identisch erkannt
Vorhandene Schüler:
Klaudia Drypollak, 06B
Swen Salge, 06A
Eingelesene Schüler:
Claudia Drypollak, 06B
Sven Salge, 06A
Ziel: Die Tippfehler in den Namen der beiden vorhandenen Schüler sollen mit den neu importierten Daten korrigiert werden.
Problem: Es ist für das System nicht erkennbar, dass es sich bei den eingelesenen und bestehenden Schülern um dieselben Personen handelt.
Die bestehenden Schüler Klaudia Drypollak und Swen Salge werden daher mit den neu eingelesenen Benutzern Claudia Drypollak und Sven Salge zusammengeführt.
Der Karteireiter „Änderungen zusammenführen“ besteht im Wesentlichen aus den folgenden drei Listen:
Datensätze, die neu erstellt werden
In der Liste links oben werden Ihnen alle Schüler aufgelistet, die neu erstellt werden.
Datensätze, die gelöscht werden (Vorschlag)
In der Liste rechts oben finden Sie alle bereits bestehenden Schülerdatensätze, die nach dem Einlesen der CSV-Datei gelöscht werden. Noch sind sie nur zum Löschen vorgemerkt. Sie können daher Benutzer markieren und mit Benutzern aus der linken Tabelle zusammenführen.
Zusammengeführte Datensätze
Im unteren Teil der Ansicht werden die von Ihnen zusammengeführten Benutzer aufgelistet.
Um Benutzer zusammenzuführen, wählen Sie den gewünschten Benutzer in der linken Tabelle und den passenden Benutzer in der rechten Tabelle aus, indem Sie auf die jeweiligen Benutzer klicken. Nun sind beide Schüler ausgewählt und Sie können die Schaltfläche „Datensätze zusammenführen“ betätigen. Der zusammengeführte Datensatz wird in der unteren Liste angezeigt.
Im Beispiel wurde bereits der neu zu erstellende Benutzer Sven Salge mit dem bestehenden Benutzer Swen Salge zusammengeführt. Dabei wurden Vor- und Nachname sowie die Klasse vom neuen Datensatz übernommen und der ursprüngliche Anmeldename bleibt erhalten.
In diesem Fall passt also der Anmeldename nicht mehr zu den ersten drei Buchstaben von Vor- und Nachname des korrigierten Datensatzes, doch dafür kann sich der Schüler nach wie vor mit den gewohnten Anmeldedaten einloggen und sein Homeverzeichnis bleibt mit allen darin gespeicherten Daten erhalten.
Sie können das Zusammenführen von Benutzern jederzeit über die Schaltfläche „Verwerfen“ vorzeitig beenden. Bereits vorgenommene Änderungen werden dann nicht gespeichert.
Wenn Sie alle Datensätze nach Ihren Wünschen zusammengeführt haben, können Sie die Änderungen mit einem Klick auf „Änderungen übernehmen“ bestätigen.
Sollten noch Konflikte bestehen, ist diese Schaltfläche ausgegraut. Wechseln Sie dann zunächst auf den Karteireiter „Konflikte“. Lösen Sie die bestehenden Konflikte. Anschließend können Sie die Schaltfläche „Änderungen übernehmen“ betätigen.
Anschließend gelangen Sie wieder in das Menü für den Massenimport, wo die geänderten Datensätze nun nicht mehr mit dem Status „Löschen“ bzw. „Erstellen“ aufgelistet sind, sondern mit dem Status „Ändern“.
Daten importieren
Wenn Sie sich von der Korrektheit der Daten überzeugt haben, starten Sie den Importvorgang, indem Sie unten links die Schaltfläche „Daten importieren“ betätigen.
Wenn Sie die Option „Bestehende Datensätze, die nicht in der CSV-Datei vorkommen, löschen“ aktiviert haben, erscheint eine Sicherheitsabfrage. Um den Datenimport zu starten, müssen Sie diese Abfrage mit „Ja“ bestätigen.
Anschließend werden Sie gefragt, ob Sie die importierten Datensätze als CSV-Datei speichern möchten.
Klicken Sie auf „Ja“, um die Datensätze in einer CSV-Datei zu speichern, oder wählen Sie „Nein“, um sofort den Importvorgang zu starten. Wenn Sie „Ja“ gewählt haben, bestimmen Sie anschließend einen Speicherort für die CSV-Datei. Danach beginnt auch in diesem Fall der Importvorgang.
Während der Massenimport ausgeführt wird, zeigt Ihnen ein Balken den Fortschritt des Vorgangs.
Der Vorgang kann je nach Anzahl der Benutzer einige Minuten in Anspruch nehmen. Während dieser Zeit ist ein Abbruch der Aktion nicht mehr möglich. Ist der Massenimport fehlerfrei erfolgt, wird Ihnen eine Erfolgsmeldung angezeigt.
Falls Sie die importierten Datensätze in einer CSV-Datei gespeichert haben, werden Sie nach dem Importvorgang gefragt, ob diese Datei angezeigt werden soll. Eine solche Datei enthält folgende Spalten:
Vorname
Nachname
Benutzername
Kennwort
neue Klasse
alte Klasse
Referenz-ID
Die einzelnen Datenfelder sind durch Semikola abgegrenzt und die Werte in Anführungszeichen gesetzt.
Massenimport von Lehrerdaten
Das Importieren von Lehrerdaten aus einer CSV-Datei funktioniert genauso wie das Importieren von Schülerdaten. Daher werden die Details im Abschnitt zum Massenimport von Schülerdaten erläutert.
Wie beim Massenimport von Schülerdaten wählen Sie auch hier zunächst eine CSV-Datei aus, die Sie einlesen möchten. Für das Einlesen stehen die schon bekannten Optionen zur Verfügung:
„Kennwort für neu erstellte Benutzer aus Profilvorlage verwenden“
„Bestehende Datensätze, die nicht in der CSV-Datei vorkommen, löschen“
„Alle Datensätze der CSV-Datei neu erstellen (kein Zusammenführen möglich)“
Darüber hinaus können Sie beim Massenimport von Lehrerdaten die Profilvorlage ändern, wenn Sie die dafür erforderliche Berechtigung besitzen. Damit haben Sie die Möglichkeit, auch Benutzer nach anderen Profilvorlagen zu erstellen.
Sie können aus den vordefinierten Profilvorlagen „Administration“, „Lehrer“, „Plätze“, „Prüfung“, „Schüler“ und benutzerdefinierten Profilvorlagen auswählen. Standardmäßig ist die Profilvorlage „Lehrer“ voreingestellt. Wenn Sie eine andere Profilvorlage auswählen, legen Sie neue Benutzer des entsprechenden Typs an.
Die ausgewählte Profilvorlage wird auf alle Datensätze in der einzulesenden CSV-Datei angewendet, die bisher noch nicht im System vorhanden sind. Bestehende Datensätze dürfen dabei nicht mit Datensätzen, die nach einer abweichenden Profilvorlage neu erstellt werden, zusammengeführt werden.
Profilvorlagen können nur vom MNSpro-Support geändert und angelegt werden. Für den normalen Schulbetrieb werden jedoch weder zusätzliche Profilvorlagen noch große Änderungen an den vordefinierten Profilvorlagen benötigt. Falls Sie dennoch Änderungen oder weitere Profilvorlagen wünschen, wenden Sie sich an den MNSpro-Support.
Das für den Massenimport benötigte Dateiformat entspricht dem vorgestellten CSV-Format für Schülerdaten.
Klassen können Benutzern zugewiesen werden, um entsprechend als Klassenlehrer oder unterrichtender Lehrer der Klasse deklariert zu werden.
Mehrere Klassen werden durch das Zeichen
|getrennt.Das Zeichen
*gilt als Platzhalter für bereits vorhandene Klassen des Benutzers.Das Zeichen
^kann als voranführendes Zeichen verwendet werden, um Benutzer als Klassenlehrer zu deklarieren. Andernfalls wird der Benutzer als unterrichtender Lehrer deklariert.
Nach dem Einlesen der Daten werden diese in bekannter Weise aufgelistet. Lediglich die Anzahl der Spalten hat sich verringert, da die Spalten für die alte und neue Klasse nicht benötigt werden. Auch hier können Sie die Vorschautabelle gruppieren, indem Sie die entsprechenden Spaltenköpfe auf die blaue Fläche ziehen. Die Vorschaudaten können wieder über die entsprechende Schaltfläche exportiert werden.
Wenn Sie alle Optionen und Änderungen überprüft haben, starten Sie den Massenimport mit einem Klick auf „Daten importieren“. Dabei werden Sie gefragt, ob Sie das Ergebnis des Massenimports in einer Datei abspeichern möchten. Vor allem, wenn Sie Zufallskennwörter generieren lassen, ist dies notwendig, da die generierten Kennwörter nur in dieser Datei aufgelistet werden.
Auch beim Importieren von Lehrerdaten können Konflikte auftreten und es können Datensätze zusammengeführt werden. Konflikte treten wie beim Import von Schülerdatensätzen auf, wenn Lehrer eingelesen werden, die den gleichen Namen wie ein bestehender Lehrer tragen, und keine Referenz-IDs verwendet werden.
Um den Konflikt zu lösen, klicken Sie auf die Schaltfläche „Konflikt lösen / Änderungen zusammenführen“. Im Menü „Konflikte beheben / Änderungen zusammenführen“ können Sie die in Konflikt stehenden Benutzer neu erstellen oder mit passenden bestehenden Benutzern zusammenführen.
Über die Schaltfläche „Abbrechen“ können Sie das Lösen von Konflikten und das Zusammenführen von Benutzern jederzeit beenden. Wenn Sie vorgenommene Änderungen durchführen möchten, klicken Sie auf „Änderungen übernehmen“. Dies ist erst möglich, wenn Sie alle bestehenden Konflikte gelöst haben.
Massenimport von Arbeitsgruppen
Durch eine neue Spaltenbezeichnung ist es nun möglich, Arbeitsgruppen über den Massenimport mitzugeben. Diese erlaubt es, bestehenden oder neu anzulegenden Benutzern einer oder mehreren Arbeitsgruppen zuzuordnen. Existiert eine Arbeitsgruppe noch nicht, wird diese beim Import automatisch erzeugt.
Beim Zuordnen von Arbeitsgruppen gibt es verschiedene Möglichkeiten.
Möglichkeit 1 – Schüler neu anlegen
Zwei neue Schüler der Klasse „5A“ werden angelegt. „Maxima Musterfrau“ soll in die beiden Arbeitsgruppen „Töpfern“ und „Papierkunst“ aufgenommen werden.
Arbeitsgruppen werden hintereinandergeschrieben. Als Trennzeichen muss das Pipe-Zeichen | verwendet werden. Sollten die angegebenen Gruppen noch nicht existieren, legt der Import diese automatisch an.
Möglichkeit 2 – Schüler ändern
Ein neuer Schüler mit dem Namen „Test Kandidat“ wird angelegt. Der Schüler wird keiner Arbeitsgruppe hinzugefügt.
Des Weiteren werden zwei bereits bestehende Schüler aktualisiert. Das Sternchen * dient als Platzhalter für bereits vorhandene Arbeitsgruppen des Benutzers. „Maxima Musterfrau“ bleibt also weiterhin in den Gruppen „Töpfern“ und „Papierkunst“. Hinzu kommt die Arbeitsgruppe „Handball“.
Wird die Spaltenbezeichnung „Arbeitsgruppen“ angegeben, werden alle in der CSV-Datei befindlichen Benutzer dahingehend angepasst. Möchte man erreichen, dass die Arbeitsgruppen bestimmter Benutzer unverändert bleiben, müssen diese mit einem einfachen * versehen werden.
Gibt man stattdessen nichts an, wird der Benutzer aus allen bereits vorhandenen Arbeitsgruppen entfernt.
Möglichkeit 3 – Schüler/Benutzer neu anlegen oder ändern
Das Konzept von Arbeitsgruppen in MNSpro sieht neben normalen Mitgliedern auch das Hinzufügen von Verwaltern vor. Üblicherweise werden Lehrer auch als solche eingesetzt.
Im Beispiel werden zwei neue Lehrer „Lehrer Lempel“ und „AixConcept Lehrer“ hinzugefügt. Ein dritter bereits bestehender Lehrer „Muster Lehrer“ wird geändert.
Für Lehrer und weitere Profile gilt dieselbe Schreibweise wie für Schüler. Möchte man einen Lehrer jedoch als Verwalter einer Arbeitsgruppe hinzufügen, so muss der Name der Gruppe mit einem anführenden Dach ^ gekennzeichnet werden.
Ein Lehrer kann gleichermaßen Verwalter als auch Mitglied einer Arbeitsgruppe sein. So ergibt sich, dass „Lehrer Lempel“ lediglich Verwalter der Gruppe „Handball“ ist, „AixConcept Lehrer“ jedoch sowohl Mitglied als auch Verwalter der Gruppe „Fußball“.
Weiterhin gilt die Regel, dass zu ändernde Benutzer das Sternchen * verwenden können, um bereits vorhandene Mitgliedschaften beizubehalten.
Das Verwenden des anführenden Daches ^ ist beim Import von Schülern nicht erlaubt.
Sie können die Arbeitsgruppen auch über den Massenimport versetzen. Sollten Sie allerdings nur die Klassen importiert haben, dann müssen die Arbeitsgruppen manuell über das Modul Arbeitsgruppen / Kurse versetzt bzw. angepasst werden.
Benutzeransichten und -einstellungen
Da Sie nun wissen, wie Sie Schüler und Lehrer anlegen können, zeigen wir Ihnen als Nächstes, wie Benutzer in der Benutzerverwaltung angezeigt werden und welche Optionen Ihnen in den jeweiligen Ansichten zur Verfügung stehen.
Klassenansicht
Wenn Sie links in der Navigationsspalte die Navigationsebene „Klassen“ anklicken, steht Ihnen eine Menüseite mit einer einzelnen Funktion zur Verfügung. Mit dieser Funktion können Sie alle Benutzer mit dem Profil „Schüler“ in eine CSV-Datei exportieren.
Nachdem Sie auf „Alle Schüler exportieren“ geklickt haben, öffnet sich ein „Export Assistent“. Hier können Sie einfach per Mausklick entscheiden, welche Informationen Sie aus dem System exportiert haben möchten. Über den „+“-Button können Sie weitere Felder auswählen.
Wenn Sie alle Felder ausgewählt haben, klicken Sie auf „exportieren“. Anschließend erhalten Sie eine CSV-Datei mit allen Datenfeldern, welche Sie vorab ausgewählt haben.
Mit einem Klick auf das Pfeil-Symbol neben der Navigationsebene „Klassen“ können Sie sich zudem alle im Schulnetzwerk vorhandenen Klassen in der Navigationsleiste anzeigen lassen. Wenn Sie eine dieser Klassen per Mausklick auswählen, wird Ihnen als Menüseite auf dem Karteireiter „Schüler“ eine Klassenübersicht angezeigt.
Hier werden Ihnen sämtliche Schüler der Klasse aufgelistet. Sie können die dargestellte Klassenliste exportieren. Einzelne, per Mausklick ausgewählte Benutzer können Sie löschen, sofern Sie die Berechtigung dazu haben. Betätigen Sie hierzu die entsprechenden Schaltflächen und folgen Sie den weiteren Anweisungen.
Beachten Sie, dass beim Löschen eines Benutzers neben seinen Anmeldedaten auch der Inhalt seines Homeverzeichnisses verloren geht. Da das Löschen unwiderruflich ist, wird Ihnen zunächst eine Sicherheitsabfrage angezeigt. Bestätigen Sie diese nur, wenn Sie sicher sind, dass Sie den Benutzer wirklich löschen möchten.
Sollte an Ihrer Schule MNSpro Cloud aktiv sein, wird beim Löschen eines Benutzers auch das Konto bei MNSpro Cloud gelöscht. Dabei werden alle E-Mails und Inhalte aus der Cloud unwiderruflich gelöscht.
Wenn Sie auf der Menüseite den Karteireiter wechseln, können Sie der Klasse einen Klassenlehrer bzw. unterrichtenden Lehrer zuordnen. Klicken Sie auf dem entsprechenden Reiter auf das „+“-Symbol.
Nachdem Sie auf das Plus-Symbol geklickt haben, öffnet sich ein Dialogfenster, in dem Sie die Lehrer suchen und hinzufügen können.
Schüleransicht
Mit einem Klick auf das Pfeil-Symbol neben dem Klassennamen können Sie sich zudem alle Schüler einer Klasse links in der Navigationsleiste anzeigen lassen.
Übersicht
Wenn Sie dort einen Schüler anklicken, wird Ihnen rechts als Menüseite eine Übersicht über den Datensatz angezeigt. Neben dem Benutzernamen und dem längeren User Principal Name (UPN) sehen Sie, ob das Konto deaktiviert ist und welchen Benutzergruppen der Schüler zugeordnet ist. Hier ist mindestens die Gruppe „Alle Schüler“ aufgelistet.
Falls das Konto deaktiviert ist, kann sich der Schüler nicht mehr im System anmelden. Auch eine Anmeldung an MNSpro Cloud ist in diesem Fall nicht mehr möglich. Um dies wieder zu ermöglichen, muss das Konto erneut aktiviert werden.
Neben diesen Informationen wird Ihnen die Schaltfläche „Kennwort ändern“ angezeigt, mit der Sie das Kennwort und die Kennwortoptionen des Schülers ändern können. Nach dem Betätigen der Schaltfläche erscheint ein Menü, in dem Sie das neue Kennwort eingeben und die Kennwortoptionen festlegen können.
Standardmäßig wird das eingegebene Kennwort mithilfe von Sternchen unkenntlich gemacht. Mit der Option „Zeichen anzeigen“ können Sie Ihre Eingabe sichtbar machen. Die Option „Kennwort muss bei der Anmeldung geändert werden“ ist standardmäßig aktiviert.
Wenn Sie alle Einstellungen wunschgemäß vorgenommen haben, bestätigen Sie Ihre Eingabe mit „OK“. Sie gelangen zurück zum Karteireiter „Übersicht“.
Achten Sie bitte darauf, dass, wenn Sie die Kennwortoption „Das Kennwort muss bei der nächsten Anmeldung geändert werden“ aktivieren, dies an einem PC in der Schule passieren muss. Ist die Option noch aktiv, kann sich der Schüler nicht an MNSpro Cloud anmelden.
Neben der Schaltfläche „Kennwort ändern“ stehen noch weitere Funktionen zur Verfügung:
Sollte sich der Familienname des Schülers ändern, so können Sie diesen über den Button „Umbenennen“ ändern, ohne das Profil löschen zu müssen. Achten Sie bitte darauf, dass der Anmeldename nicht automatisch geändert wird, sondern manuell eingetragen werden muss.
Über die Schaltfläche „Anmerkungen“ können Sie hier die Informationen einlesen, welche zuvor beim Anlegen des Schülers eingetragen wurden, bzw. können Sie diese hier bearbeiten.
Sollten Sie mit einer Referenz-ID arbeiten und diese hat sich geändert, so können Sie dies über den Button „Ref.-ID ändern“ anpassen.
Verlässt ein Schüler während des Schuljahres die Schule und wird nicht über den Massenimport gelöscht, können Sie diesen über den Menüpunkt „Benutzer löschen“ aus dem System löschen.
Wenn Sie den Familiennamen ändern, wird die E-Mail-Adresse nicht automatisch geändert. In diesem Fall müssen Sie Kontakt mit unserem Support aufnehmen.
Achten Sie bitte darauf, dass eine geänderte Referenz-ID auch in der Schulverwaltungssoftware geändert werden muss, da es sonst eventuell beim nächsten Massenimport zu Problemen kommen könnte.
Achten Sie beim Löschen eines Schülers bitte darauf, dass neben dem Zugang auch die persönlichen Daten aus dem Homeverzeichnis gelöscht werden. Nutzen Sie MNSpro Cloud im Zusammenspiel mit MNSpro, wird das Microsoft-Konto ebenfalls gelöscht und der Schüler hat keinen Zugriff mehr auf E-Mails und den Cloudspeicher.
Im Bereich der Gruppenmitgliedschaften wird Ihnen angezeigt, in welchen Arbeitsgruppen bzw. Kursen der Schüler als Mitglied eingetragen ist. Über das „+“-Zeichen auf der rechten Seite können Sie von hier aus einen Schüler direkt in eine Arbeitsgruppe hinzufügen.
Nachdem Sie auf das Plus geklickt haben, werden Ihnen alle Arbeitsgruppen angezeigt, welche im System angelegt sind. Markieren Sie die Gruppe, in welche der Schüler eintreten soll, und bestätigen Sie dies mit „Hinzufügen“.
Über das „x“-Zeichen rechts neben der Gruppenmitgliedschaft haben Sie die Möglichkeit, einen Schüler aus einer Arbeitsgruppe zu entfernen. Ihnen werden alle Gruppen angezeigt, in denen der Schüler als Mitglied eingetragen ist. Wenn Sie die strg-Taste auf Ihrer Tastatur gedrückt halten, können Sie mehrere Gruppen selektieren.
Verwenden Sie an Ihrer Schule MNSpro Cloud, müssen Sie darauf achten, dass ein Schüler beim Hinzufügen in eine Arbeitsgruppe Zugriff auf alle Daten in Teams erhält. Dasselbe gilt beim Entfernen: Nach dem Löschvorgang hat er keinen Zugriff auf abgelegte Dateien in MNSpro Cloud.
Kontoeinstellungen
Auf dem nächsten Karteireiter finden Sie die Kontoeinstellungen für den ausgewählten Schüler. Hier können Sie ebenfalls die Kennwortoptionen ändern, das Konto aktivieren bzw. deaktivieren und eine Synchronisation mit MNSpro Cloud vornehmen.
Die Kennwortoptionen werden beim Anlegen eines Benutzers aus der Profilvorlage übernommen. Damit Sie die Kennwortoptionen auch direkt beim Verwalten der Benutzer ändern können, werden diese nicht nur im Modul Kennwörter, sondern auch in der Benutzerverwaltung angezeigt.
Es stehen die folgenden drei Kennwortoptionen zur Verfügung:
Das Kennwort muss bei der nächsten Anmeldung geändert werden.
Das Kennwort kann nicht vom Benutzer geändert werden.
Das Kennwort läuft nie ab.
Beachten Sie, dass Sie nicht alle Optionen gleichzeitig aktivieren können. So schließen sich z. B. die ersten beiden Optionen aus.
Die angezeigten Profiloptionen dienen der Information und können nur teilweise bearbeitet werden. Es wird angezeigt, welches Profil der Benutzer verwendet und ob dieses verpflichtend ist. Zudem wird das Anmeldeskript des Benutzers genannt. Die Profiloptionen sind nur für den Systemadministrator relevant und werden daher an dieser Stelle nicht näher erläutert.
Über die Kontooptionen können Sie das Konto des Schülers deaktivieren. Wenn an dieser Stelle der Haken aktiv gesetzt wird, ist eine Anmeldung des Benutzers in der Schule nicht mehr möglich.
Wenn Sie lokal das Konto deaktivieren, ist eine Anmeldung an der Cloud nicht mehr möglich.
Über die Funktion „MNSpro Schule 365“ haben Sie die Möglichkeit, einem einzelnen Benutzer die Office-365-Lizenz zu entziehen. In diesem Moment wird der Benutzer in MNSpro Cloud gelöscht.
Alle Daten, welche der Benutzer zu diesem Zeitpunkt in der Cloud gespeichert hatte, werden unwiderruflich gelöscht.
Netzlaufwerke
Auf dem letzten Karteireiter der Schüleransicht wird Ihnen eine Übersicht über die Netzlaufwerke des Benutzers gegeben. Über das Auswahlfeld können Sie zwischen den verschiedenen Netzlaufwerken des Benutzers wechseln.
Für das ausgewählte Netzlaufwerk werden Ihnen ähnlich wie beim Windows-Explorer eine Ordner-Navigationsleiste auf der linken Hälfte der Menüseite und der Ordnerinhalt des ausgewählten Ordners rechts daneben angezeigt. So können Sie die Dateien in den verschiedenen Netzlaufwerken des Benutzers ansehen, öffnen, bearbeiten und löschen.
Beachten Sie, dass Sie nur Netzlaufwerke auswählen können, auf die Sie Zugriff haben. Netzlaufwerke, auf die Sie keinen Zugriff haben, werden Ihnen ausgegraut angezeigt. Bei Schülern haben Sie standardmäßig Zugriff auf alle Netzlaufwerke.
Lehrerliste
Kommen wir nun zur Darstellung der Lehrerkonten im System. Die zur Navigationsebene „Lehrer“ gehörige Menüseite ist ähnlich aufgebaut wie die Menüseite der Klassenansicht.
Hier finden Sie eine Liste aller Lehrerkonten, die Sie als CSV-Datei exportieren können. Einzelne Lehrerkonten können über die entsprechende Schaltfläche gelöscht werden.
Beachten Sie, dass beim Löschen neben den Anmeldedaten auch der Inhalt des Homeverzeichnisses verloren geht. Da das Löschen unwiderruflich ist, wird Ihnen zunächst eine Sicherheitsabfrage angezeigt. Bestätigen Sie diese nur, wenn Sie sicher sind, dass Sie den Benutzer wirklich löschen möchten.
Sollte an Ihrer Schule MNSpro Cloud aktiv sein, wird beim Löschen eines Benutzers auch das Konto bei MNSpro Cloud gelöscht. Dabei werden alle E-Mails und Inhalte aus der Cloud unwiderruflich gelöscht.
Lehreransicht
Über die Pfeil-Schaltfläche können Sie die Lehrerliste in der Navigationsleiste aufklappen. Anschließend werden in der Navigationsleiste alle Lehrerbenutzer aufgelistet. Wenn Sie hier einen Lehrer anklicken, erscheint als Menüseite eine Übersicht über sein Konto.
Übersicht
In der Übersicht werden Ihnen der Anmeldename des Lehrers und seine Gruppenmitgliedschaften angezeigt. Hier ist mindestens die Gruppe „Alle Lehrer“ aufgelistet. Zudem können Sie sehen, ob das Benutzerkonto deaktiviert ist.
Mithilfe der Schaltfläche „Kennwort ändern“ können Sie das Kennwort des Lehrers ändern. Nach Betätigen der Schaltfläche öffnet sich ein Menü. Dort können Sie ein neues Kennwort eingeben und die Kennwortoptionen ändern.
Über die Karteireiter können neben der Übersicht zwei weitere Menüseiten aufgerufen werden, die von der Schüleransicht bereits bekannt sind.
Kontoeinstellungen
Auf dem Karteireiter „Kontoeinstellungen“ können Sie die Kennwortoptionen ändern, das Konto aktivieren und deaktivieren sowie eine Synchronisation mit MNSpro Cloud vornehmen. Zudem werden auch bei Lehrern Informationen zu den Profiloptionen angezeigt.
Netzlaufwerke
Auf dem Karteireiter „Netzlaufwerke“ werden Ihnen die Netzlaufwerke angezeigt, auf die der Lehrer zugreifen kann. Wählen Sie zunächst in dem Auswahlfeld das gewünschte Netzlaufwerk aus. Anschließend wird Ihnen darunter der Inhalt des Laufwerks angezeigt und Sie können Dateien bearbeiten, löschen und erstellen.
Beachten Sie, dass Sie nur Netzlaufwerke auswählen können, auf die Sie Zugriff haben. Netzlaufwerke, auf die Sie keinen Zugriff haben, werden Ihnen nicht aufgelistet. Als Lehrer können Sie z. B. nicht die Homeverzeichnisse anderer Lehrer einsehen.
Weitere Profile
In der Navigationsleiste können Sie unter dem Menüpunkt „Weitere Profile“ andere Profilvorlagen als „Schüler“ und „Lehrer“ aufklappen. Standardmäßig sind dies die folgenden Profilvorlagen:
Administration
Plätze
Prüfung
Benutzerliste
Auf der Ebene „Weitere Profile“ steht keine Menüseite zur Verfügung. Auf der Ebene der einzelnen Profilvorlagen werden Ihnen alle im System vorhandenen Benutzer angezeigt, die nach der jeweiligen Profilvorlage erstellt wurden.
Zu den Benutzern mit dem Profil „Plätze“ zählen grundsätzlich alle raumbezogenen Platzbenutzer, beispielsweise 001P01, 001P02 usw.
Wie bereits von den Klassen- und Lehrerlisten bekannt, können Sie auch hier die Liste exportieren. Auf der Ebene „Administratoren“ können Sie einzelne Benutzer löschen, wenn Sie die dafür erforderliche Berechtigung haben.
Beachten Sie, dass die raumbezogenen Benutzerkonten auf den Ebenen „Plätze“ und „Prüfung“ nicht über die Benutzerverwaltung gelöscht werden können. Verwenden Sie dazu bitte das Modul Räume.
Benutzeransicht
Über die Pfeil-Schaltfläche können Sie die Liste der platzbezogenen Benutzer links in der Navigationsleiste aufklappen. Wenn Sie dort einen platzbezogenen Benutzer auswählen, werden Ihnen rechts auf der Menüseite die gleichen Informationen wie auf der Navigationsebene eines einzelnen Schülers bzw. Lehrers angezeigt.
Ein wesentlicher Unterschied zu den Profilen Lehrer und Schüler liegt darin, dass Sie den Platzbenutzer nicht umbenennen können. Auch hier werden Ihnen neben einer Übersicht auf dem ersten Karteireiter die Kontoeinstellungen auf dem zweiten und die Netzlaufwerke auf dem dritten Karteireiter angezeigt.
Raumansicht
Auf der Navigationsebene „Räume“ steht Ihnen keine Menüseite zur Verfügung. Sie können in der Navigationsleiste jedoch eine Liste aller Räume über die Pfeil-Schaltfläche aufklappen.
Auf der Ebene eines einzelnen Raumes wird Ihnen als Menüseite rechts eine Übersicht des Raumes dargestellt. Hier sind neben dem Raumnamen die Beschreibung und der Anzeigename des Raumes vermerkt. Ebenfalls ist ersichtlich, wie viele Arbeitsstationen es in diesem Raum gibt und ob Arbeitsplatzkonten oder Prüfungskonten vorhanden sind.
Es handelt sich dabei um die Benutzerkonten, die bereits auf den Ebenen „Plätze“ und „Prüfung“ aufgeführt sind. Auf dieser Menüebene sind sie entsprechend ihrer Zugehörigkeit zu einzelnen Räumen aufgelistet.
In der Liste im unteren Bereich der Menüseite werden alle Raumkontotypen des Raumes aufgelistet. Dies können die vordefinierten Arbeitsplatz- und Prüfungskonten sein, aber auch benutzerdefinierte Raumkontotypen.
Hier werden Ihnen zusätzlich zu jedem Raumkontotyp die verwendeten Profilvorlagen für die Raumaufsicht und die Platzbenutzer durch einen Schrägstrich voneinander getrennt angezeigt. Für den Raumkontotyp 001P für Platzbenutzerkonten werden beispielsweise die Vorlagen „Lehrer“ für die Raumaufsicht und „Plätze“ für die Raumbenutzer angezeigt. Für den Raumkontotyp 001K für Prüfungsbenutzerkonten ist keine Raumaufsicht vorhanden. Die Raumbenutzer wurden anhand der Profilvorlage „Prüfung“ erstellt.
Über die Pfeil-Schaltfläche können Sie die Raumkontotypen eines Raumes in der Navigationsleiste anzeigen lassen, sofern solche vorhanden sind.
Raumbenutzerliste
Wenn Sie in der Navigationsleiste auf einen Raumkontotyp klicken, erscheint rechts als Menüseite eine Liste aller Raumbenutzer dieses Raumkontotyps. Das bedeutet, es werden Ihnen auf der Menüseite alle Benutzerkonten dieses Raumkontotyps aufgelistet.
Beispielsweise können die Platzbenutzer 001P01, 001P02 und 001P03 angezeigt werden. Das Raumaufsichtskonto 001P00, auch als „Raumlehrer“ bezeichnet, wird hier nicht aufgelistet. Sie finden es auf der Menüebene „Lehrer“.
Auch auf dieser Menüebene werden Ihnen die für die Raumbenutzer verwendeten Profilvorlagen angezeigt.
Über die Pfeil-Schaltfläche neben dem Raumkontotyp können Sie die aufgelisteten Raumbenutzer auch in der Navigationsleiste aufklappen.
Raumbenutzeransicht
Die Ansicht eines einzelnen Raumbenutzers ist genauso gegliedert wie die Ansicht von Schülerkonten. Analog zur Schüleransicht gibt es hier auf drei Karteireitern die Menüseiten „Übersicht“, „Kontoeinstellungen“ und „Netzlaufwerke“.
Beachten Sie, dass Sie hier nur Einstellungen vornehmen können, wenn Sie über die erforderliche Berechtigung verfügen. Anderenfalls sind die Schaltflächen ausgegraut und können nicht aktiviert werden.
Arbeitsgruppenansicht
Auf der Menüebene „Arbeitsgruppen“ werden Ihnen alle verfügbaren Arbeitsgruppen aufgelistet.
Zudem können Sie die einzelnen Arbeitsgruppen über die Pfeil-Schaltfläche in der Navigationsleiste anzeigen lassen. Wählen Sie dort eine spezielle Arbeitsgruppe aus, um eine Übersicht über diese Arbeitsgruppe angezeigt zu bekommen.
In dieser Übersicht werden Ihnen alle Mitglieder der ausgewählten Arbeitsgruppe aufgelistet. Die Liste der Gruppenmitglieder können Sie über die entsprechende Schaltfläche „Liste exportieren“ auch als CSV-Datei abspeichern.
Auch an dieser Stelle können Sie über den „Export Assistent“ Ihre eigene Exportdatei nach Ihren Wünschen zusammenstellen.
Über die Schaltfläche „Schließen“ gelangen Sie zurück in das MNSpro-Hauptmenü.
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